01. February 2019

Im vergangenen Geschäftsjahr 2018 erzielte die Pensionskasse SBB (PK SBB) eine Anlagerendite von -2,0% und verpasste dabei ihr eigene Benchmark nur knapp.

Die PK SBB schloss das zurückliegende Geschäftsjahr erstmals seit 2008 mit einer negativen Anlagerendite ab. Mit einer Performance von -2,0% lag sie um knappe
-0,1% hinter ihrer eigenen Benchmark zurück. Das Resultat ist zwar unbefriedigend, liegt aber über dem durchschnittlich durch Schweizer Pensionskassen erzielten Abschluss. Es reflektiert die vorsichtige Anlagepolitik, da die Kasse aufgrund ihres hohen Rentneranteils und den nach wie vor ungenügenden Wertschwankungsreserven über eine tiefe Risikofähigkeit verfügt.

Das Ergebnis der PK SBB wurde zusätzlich belastet, da Einmalkosten zur Abfederung der Senkung des Umwandlungssatzes und für die Senkung des technischen Zinssatzes auf 1,5% zu verkraften waren. Entsprechend reduzierte sich der Deckungsgrad von 107,1% auf 101,1%.

Die PK SBB versichert rund 55‘000 Kundinnen und Kunden. 46% der Versicherten sind Rentenberechtigte.

Weitere Informationen zum Geschäftsjahr 2018 wird die PK SBB im Rahmen ihres Geschäftsberichts veröffentlichen. Der Geschäftsbericht erscheint im April 2019.

Bitte beachten Sie, dass die Zahlen zur Anlagerendite und zum Deckungsgrad provisorisch und noch nicht durch die Revisionsstelle geprüft sind.